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Osteopathische Hundetherapie Huber
      & Hundephysiotherapie

Akupunktur (lat. pungere = stechen, Akus = Nadeln)


ist eine von fünf Bestandteilen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Ihr Prinzip basiert auf der Stimulierung körpereigener Regenerationskräfte durch die punktuelle Aktivierung verschiedener Rezeptoren, Nerven und Nervensysteme und der daraus resultierenden Ausschüttung von natürlichen Hormonen (Effekthormone wie z. B. Endorphine, Enkephaline oder Dynorphine), die beispielsweise schmerzlindernd wirken. Sie soll dabei helfen, die körpereigenen Kräfte wiederherzustellen und das gesamte körperinnere energetische Gleichgewicht zu regulieren.


Die weit verbreitete Meinung, Akupunktur sei einzig und allein auf das Einsatzgebiet der Schmerztherapie beschränkt, ist längst widerlegt. Die wichtigsten Wirkungen der Akupunktur sind die


- Verbesserung der Durchblutung,

- Freisetzung zahlreicher Neurotransmitter und Neurohormone

- Linderung von Muskelkrämpfen

- Stimulierung der Nerven und des Immunsystems



Akupunktur kann in folgenden Bereichen angewandt werden:


- Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Hals- und Beinsyndrome, Arthrose, Rückenschmerzen

- Verspannungen der Muskulatur und/oder des Nervengerüsts

- Fertilitätsstörungen

- Lahmheiten, Bewegungsanomalie

- Atemwegserkrankungen

- Magen- und Darmprobleme (Gastritis, Verstopfung, Durchfall,...)

- Verhaltenauffälligkeiten

- übermäßiges Schwitzen

- als Trainingsbegleitung zur Unterstützung des Muskelaufbaus, zur Leistungsoptimierung, zur allgemeinen Fitness


Darüber hinaus kann die Akupunktur notwendige Behandlungen bei Erkrankungen und Unfällen unterstützen, auch die Reha nach Operationen kann mit Akupunktur erleichtert werden.

(Quellen: tier-naturheil-therapie, pferde-magazin-info)