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Osteopathische Hundetherapie Huber
      & Hundephysiotherapie

Behandlungsablauf Osteopathie


Mir liegt die Entspannung und das Wohlbefinden Ihres Hundes während der Therapie sehr am Herzen. Daher versuche ich, mir so viel Zeit wie möglich zu nehmen, damit Ihr Tier und ich warm werden. Denn je mehr Vertrauen Ihr Hund in die Therapie hat, umso effektiver lässt er sich behandeln.

  









Der erste Befundtermin

  

Beim ersten Termin erfolgt stets eine ausführliche Befundaufnahme. Dazu gehört die  Besprechung der aktuellen und auch früheren Problematiken, der bisherigen tierärztlichen Befunde und Therapien und vor allem eine ausführliche Untersuchung Ihres Hundes. Es werden Spannungszustände im Bereich des Bewegungsapparates, der Organe und des Schädels bzw. craniosakralen Systems untersucht sowie deren Abhängigkeiten voneinander getestet. Jede Veränderung äußert sich in einer ungleichmäßigen Belastung,  für die die Ursache gesucht wird. Insofern der Hund es zulässt, wird die Beweglichkeit der Gelenke komplett untersucht. Bitte planen Sie für einen ersten Termin  60-90 Minuten ein.

  

Gern  erhalten Sie auch Tipps  von mir, wie Sie selbst Ihrem Hund in Form eines Hausaufgabenprogrammes helfen können und somit den Heilungsprozess unterstützen können.

  

Behandlungen

  

Alle Folgebehandlungen werden durch die intensive Nachwirkung der Osteopathie im Normalfall in 10-14-tägigen oder längeren Abständen durchgeführt. Die Behandlungen dauern zwischen 40 und 60 Minuten.

  

Grundsätzliches zur Behandlung

 Ihr Hund sollte möglichst in den letzten 2-3 Stunden nicht gefressen haben und sollte sich gelöst haben.

 Grundsätzlich kann bei den folgenden Erkrankungen nur sehr eingeschränkt eine Therapie durchgeführt werden:

• schwere Herzerkrankungen ohne medikamentöse Einstellung

• Krebserkrankungen

• Fieber

• akute Infektionen

• Trächtigkeit

Nach der Behandlung

Mit jeder osteopathischen Behandlung wird der Körper ein wenig aus dem Gleichgewicht gebracht. Spannungszustände werden gelöst.  Aus diesem Grund kann es in den ersten Tagen immer zu einer Erstverschlechterung kommen.  Muss es jedoch nicht. Wichtig ist, dass Ihr Tier in den ersten Tagen nach der Therapie geschont wird, um dem Körper Zeit zu geben,
sich an den neuen Zustand zu gewöhnen.



Kuscheldecke & Lieblingsspielzeug
dürfen gern mitgebracht werden